Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 004 - 21.03.2018

Wolfsburger Ostermarsch 2018

Keine Rüstungsexporte in Krisenregionen und langfristiger Stopp aller Rüstungsexporte und Rüstungsproduktionen

Thomas Heyn, Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes wird die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen. Während des Marsches gibt es zwei Aktionspunkte am Sara-Frenkel-Platz und auf Höhe der Porschestraße 70. Dort werden reden: Devah Kubra Babory (Bildung für Kinder in Afghanistan e.V.), Hartwig Erb (IG Metall-Bevollmächtigter), Mechthild Hartung (VVN-BdA Wolfsburg) sowie Falko Mohrs (MdB, SPD). Der Ostermarsch wird von der IG Metall Samba-Trommelgruppe „Simon Bolivar“ begleitet.

Im Aufruf heißt es: Als Organisation der arbeitenden Menschen vertreten die Gewerkschaften auch das Interesse an der Sicherung des Friedens, an der Verhinderung oder Beendigung von Kriegen. Sie verstehen sich deshalb als natürlicher Teil der Friedensbewegung und fordern gemeinsam mit anderen Friedenskräften von Bundesregierung und Bundestag:

Keine Rüstungsexporte in Krisenregionen und langfristiger Stopp aller Rüstungsexporte und Rüstungsproduktionen!

Die sozialen und ökologischen Konflikte werden durch die strukturelle Gewalt einer globalisierten neoliberalen Ökonomie verschärft. Deshalb: „fair-trade“, Gerechtigkeit und die Beachtung der Menschenrechte in den internationalen Wirtschaftsbeziehungen.

Die Veranstalter rufen die Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme am Wolfsburger Ostermarsch auf!

 

Aufruf Wolfsburger Ostermarsch 2018


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