Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 013 - 05.10.2017

11. Braunschweiger Gramsci-Tage 2017

Revolutionen gegen das Kapital

Die 11. Braunschweiger Gramsci-Tage nehmen das 150. Erscheinungsjahr des ersten Bandes von Marx‘ Kapital und die 100. Wiederkehr der russischen Revolution zum Anlass, die komplexen Beziehungen von revolutionärer Theorie und revolutionärer Praxis unter die Lupe zu nehmen. Sie wollen Reflexionen zur marxistischen Kritik der politischen Ökonomie und zur geschichtlichen Bedeutung der russischen Revolution zusammenbringen, um hieraus Erfahrungen für die gegenwärtige Situation zu ziehen.

Programm:

Freitag, den 27.10.2017, 17.00 Uhr: Vorträge, Diskussionen und Kultur

Samstag, den 28.10.2017, 10.00 Uhr bis 17 Uhr: Vorträge, Workshops und Diskussionen

Referent_innen:

Prof. Dr. Frank Deppe, Dr. Sabine Kebir , Dr. Bernd Röttger

Die Braunschweiger Gramsci-Tage finden seit 2007 jährlich statt. Sie verknüpfen aktuelle Debatten mit der Vermittlung von theoriegeleiteten Fertigkeiten zur dialektischen Analyse kapitalistischer Zusammenhänge. In der Tradition von Gramscis Philosophie der Praxis wollen die Braunschweiger Gramsci-Tage einen Raum bieten, in dem die Aneignung von Wissen sich mit der lebendigen Debatte über theoretische und praktische Probleme der Emanzipation von Herrschaft und Unterwerfung paart. Die Ausrichtung der 11. Braunschweiger Gramsci-Tage erfolgt in Kooperation der Braunschweiger Initiative für eine andere Politik (BIAP), der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e. V., dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) Region SüdOstNiedersachsen und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft – Bezirksverband Braunschweig (GEW).

Es wird ein Tagungsbeitrag in Höhe von 10 Euro/ermäßigt 5 Euro erhoben.

 

Veranstaltungsprogramm


Nach oben

Aus unseren Kämpfen lernen - 15. bis 17. Februar 2019

4. Konferenz Gewerkschaftliche Erneuerung

Anmeldung: https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/BJTAJ/aus-unseren-kaempfen-lernen/

RLS Berlin

DIREKT ZU IHRER GEWERKSCHAFT

DGB-Rentenkampagne